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Pressemitteilungen
28.08.2002
Perspektiven für eine gesunde Umwelt.
1992 wurde auf dem UN-Erdgipfel in Rio das internationale Aktionsprogramm
Agenda 21 verabschiedet.
Das Ziel: Bewahrung der natürlichen Lebensgrundlagen und
Schutz der Umwelt.
Die Aufgabe: Alle Staaten leisten ihren Beitrag,um dieses Ziel
zu erreichen.
In diesen Tagen zieht die Weltgemeinschaft im südafrikanischen
Johannesburg auf der Gipfelkonferenz Rio+10 Bilanz.
Neue gemeinsame Initiativen für mehr Umweltschutz und soziale
Gerechtigkeit werden beraten und beschlossen.
Deutschland hat seine Hausaufgaben gemacht. Mit der Nationalen
Nachhaltigkeitsstrategie hat die Bundesregierung ein gutes Konzept
für eine umweltverträgliche und sozial gerechte Politik
vorgelegt.
Die verbindlichen Ziele für das 21. Jahrhundert umfassen
21 Punkte,zum Beispiel:
Effizienter wirtschaften
Die Energie- und Rohstoffproduktivität soll vervierfacht
werden.
Freiräume erhalten
Während heute täglich rund 130 Hektar neu bebaut werden,soll
der Flächenverbrauch bis 2020 auf maximal 30 Hektar verringert
werden.
Luftqualität verbessern
Bis 2010 soll die Belastung mit wichtigen Luftschadstoffen gegenüber
1990 um rund 70 Prozent reduziert werden.
CDU/CSU haben die nationalen Aufgaben aus dem Rio-Programm jahrelang
vor sich her geschoben.
Wir haben sie konsequent angepackt. So schaffen wir Perspektiven
für eine gesunde und gerechte Welt für morgen. National
und international.
Für ein modernes Deutschland.
Gerhard Schröder ist der richtige Kanzler.
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